Chronik
Beiträge, Entscheidungen und Projekte von Projekt Halle in zeitlicher Folge.
Oktober 2026
Sophie-Marie Schulz bei „hart aber fair“
Our head of politics discussed the rise of the political fringes and the future of the political center with Louis Klamroth on ARD.
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Ostdeutsche Perspektive im US-Diskurs
Das US-Magazin The National Interest greift eine ostdeutsche Perspektive auf. Es geht um politische Fehleinschätzungen in Deutschland und den USA.
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Moritz Eichhorn: Der Blick auf Deutschland aus Berlin – für die BBC
Russland, die Krise der CDU und die Zukunft der deutsch-britischen Beziehungen: Ein Gespräch über politische Verschiebungen, Sicherheitsinteressen und Europas Zusammenhalt.
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Zukunftszentrum Halle: Stoppen. Prüfen. Neu entscheiden.
Wir wollten für eine ostdeutsche Initiative werben. Am Ende forderten wir ihren Stopp. Der Fall zeigt, wie aus einer richtigen Problemanalyse ein fragwürdiges Projekt werden kann.
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4.305 Artikel später: Was die Daten über die OAZ zeigen
Über die OAZ wurde viel behauptet. Jetzt prüfen wir die Tatsachen: Welche Muster zeigen sich bei Parteien, Macht, Ostdeutschland, Pluralität und politischer Haltung?
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Wie aus Wiederholung Wirklichkeit wird
Multiple media outlets, the same source: Our research shows how assessments become supposed knowledge – and why primary sources and disclosed source paths help to identify such distortions.
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September 2026
Washington Post über Ostdeutschland
Tomasz Kurianowicz beschreibt, was er über den Osten erst nach Jahren verstanden hat – und warum die Debatte inzwischen auch außerhalb Deutschlands Aufmerksamkeit bekommt.
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Holger Friedrich und die Stasi: Chronologie und Dokumente
23 Stasi-Mitarbeiter für einen 20-Jährigen, Cindy Crawford als vermeintliche Freundin im Westen: Akte Friedrich zeigt, wie aus Details Verdacht, aus Verdacht Gewissheit und aus Akten Wirklichkeit wird.
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Est. in der Süddeutschen Zeitung
Peter Richter nimmt unser neues Stilmagazin zum Anlass für einen Streifzug durch Mode, Design und die Frage, wo der Osten eigentlich beginnt.
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Holger Friedrich bei Weltwoche: Deutschland als Sanierungsfall
Warum Ostdeutschland für Friedrich Frühindikator statt Problemzone ist, weshalb er die Brandmauer ablehnt und welche Rolle Neutralität, direkte Demokratie und Medienkritik dabei spielen.
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EST. – Ein neues Heft mit Blick nach Osten
Was entsteht zwischen Chemnitz und Sofia? EST. stellt Menschen vor, die etwas bewegen – und gibt Talenten Raum, die in anderen Magazinen bislang zu selten vorkommen. Die erste Ausgabe liegt jetzt vor.
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Gemeinsam für eine klügere Energiedebatte: OAZ und Ostdeutsches Energieforum werden Partner
Energie entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und den Alltag jedes Haushalts. Die OAZ begleitet das ODEF publizistisch und bringt die Expertise seiner Teilnehmer zu unseren Lesern.
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Ostdeutschland hat kein Potenzialproblem. Es hat ein Realisierungsproblem.
Our survey of business owners shows that there is a willingness to invest. What is lacking are the conditions under which projects actually become investments.
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Ostdeutschland – Deutschlands Chance für Europas Aufbruch
Die vollständige Unternehmerbefragung zum Ostdeutschen Unternehmertag 2026 – mit Methodik, zehn Kernerkenntnissen und einer Realisierungsagenda.
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Zwei Stunden statt zwei Zitate: Wolfgang Kubicki und Holger Friedrich im Perspektivwechsel
Was trennt, was verbindet Friedrich und Kubicki? Der Abend zeigt Unterschiede bei Freiheit, Staat, Medien und politischer Debatte – und überraschend viele gemeinsame Perspektiven.
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August 2026
Vom Ostproblem zur Deutschlandfrage
2025 beschrieb Dirk Oschmann den Osten noch als Abweichung von einer westdeutschen Norm. Gut ein Jahr später stellt sich eine andere Frage: War der Osten vielleicht weniger Ausnahme als Vorbote?
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Warum wir das Theater OST unterstützen
Das Theater OST ist mehr als eine Bühne. Es ist ein lebendiger Teil ostdeutscher Kultur- und Mediengeschichte. Seit Monaten kämpfen seine Macher um den Fortbestand am historischen Standort in Berlin-Adlershof. Wir unterstützen sie dabei.
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Was kann man vom Osten lernen? Holger Friedrich im NZZ-Podcast „Machtspiel“
Holger Friedrich spricht im NZZ-Podcast über Ostdeutschland, Medien, politische Kultur, Russland und Freiheit. Wir dokumentieren seine wichtigsten Positionen für alle, die lieber lesen als 50 Minuten zuhören.
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Die OAZ in der Kunsthalle Rostock: Menschlichkeit und Sorgfalt
Sechs Monate nach Start liegt die OAZ im Museum. Wortwörtlich. In der Kunsthalle Rostock ist die OAZ Teil einer Installation des international renommierten Fotografen Olaf Heine.
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„Wut. Hüben wie drüben“: Matthias Schmidt besucht die OAZ
Eine Reise durch Ost und West zeigt, wie ähnlich die Fragen vieler Menschen inzwischen sind – nach Wandel, Mitsprache, wirtschaftlicher Vernunft und dem Wert eigener Erfahrung.
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Unternehmertum heißt, etwas zu unternehmen: OAZ und HOPE-Gala werden Partner
Unternehmerische Initiative kann weit über das eigene Unternehmen hinauswirken. Die HOPE-Gala zeigt seit Jahren, was entsteht, wenn Menschen Verantwortung selbst in die Hand nehmen.
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Ein Euro, ein Artikel: BLZ und OAZ starten digitalen Einzelverkauf
Bezahlter Journalismus ohne Abo-Hürde: Leser können Plus-Texte nun dauerhaft freischalten. Die ersten Käufe zeigen, dass das neue Modell auf Interesse stößt – jetzt beginnt die Lernphase im Alltag.
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Juli 2026
Die Weltbühne ist jetzt auch digital neu aufgestellt
Aus einer Zeitschrift wird ein lebendiges Archiv: Über ein Jahrhundert publizistischer Geschichte trifft auf internationale Stimmen, neue Perspektiven und aktuelle Debatten.
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Above the Politics: Eine Idee, die weiter greift.
Literatur schafft, was Politik oft nicht mehr gelingt: echte Begegnung. Above the Politics bringt internationale Autorinnen und Autoren zusammen – als Menschen, nicht als Lager. Ein Format gegen Polarisierung.
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Wer kontrolliert eigentlich die Faktenchecker?
Das Oberlandesgericht hat entschieden. Unsere eigentliche Frage bleibt: Was passiert, wenn aus angeblichen Fakten genau dann Meinungen werden, wenn jemand nach den Fakten fragt?
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Gemeinsam für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland
Mit einer gemeinsamen Wirtschaftsstudie, Vision Talks und überregionaler Berichterstattung rücken wir die Zukunftschancen Ostdeutschlands in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte.
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Vom Nordrekord zum Südrekord?
Vor einem Jahr entstand eine Idee auf Rügen. Heute schicken uns Leser Fotos aus allen Himmelsrichtungen – und jedes erzählt ein kleines Stück dieser Geschichte weiter.
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Ein Jahr. Ein Kiosk. Ein Nordrekord.
Ein besonderer Ort, eine besondere Erinnerung und ein Moment, der zeigt: Aus guten Ideen können manchmal erstaunlich schnell sichtbare Realitäten werden.
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Juni 2026
Weiterer Meilenstein: Die Marke „Ostdeutsche Allgemeine“ ist eingetragen
Hinter jeder starken Marke stehen unzählige unsichtbare Entscheidungen. Dies ist eine davon – ein weiterer Baustein auf dem Weg vom ambitionierten Projekt zur dauerhaften Institution.
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Beschwerde: Meinungsfreiheit darf kein Auffangnetz für Tatsachenakrobaten sein
Wann wird aus einer Behauptung eine Meinung – und wann dient Meinungsfreiheit als Schutzschild? Genau das wollen wir in der nächsten Instanz klären lassen.
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Ostdeutsche Medien Holding steigt auf Ecosia um
Mit Browser, Suche und KI-Tools setzt die OMH auf die Berliner Alternative Ecosia – ein kleiner Schritt für mehr digitale Souveränität und europäische Unabhängigkeit.
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Top-100-Erfolg: Die OAZ kommt in die Discounter
Die OAZ etabliert sich schneller als erwartet im Markt. Eine wichtige Vertriebsentscheidung sorgt nun dafür, dass sie künftig in deutlich mehr Verkaufsstellen erhältlich sein wird.
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Landgericht Dresden: Die Fakten der Faktenchecker „Volksverpetzer“ sind gar keine. Alles nur Meinung.
Aus Fakten wurden vor Gericht plötzlich Meinungen. Warum das Landgericht Dresden Volksverpetzer Recht gab – und weshalb das Urteil trotzdem eine unangenehme Wahrheit offenlegt.
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Auf dem Weg zum Leitmedium aus dem Osten der Republik
Die OAZ wächst über den Osten hinaus: Bereits 38 % unserer Online-Leser kommen aus Westdeutschland. Auch bei den Abonnements steigt der bundesweite Zuspruch – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Leitmedium.
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Mai 2026
100 Tage OAZ: Was wir aus der Berichterstattung über uns gelernt haben
Die Debatte um die OAZ ist weniger eine Debatte über ein neues Medienprodukt. Sie ist ein Stresstest für die deutsche Öffentlichkeitsarbeit. Unsere wichtigsten Erkenntnisse über Deutungshoheit, Pluralismus und den Mangel an konstruktivem Umgang mit Dissens.
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Anhaltendes nationales und internationales Medien-Interesse an der OAZ
ZDF, ARD, CCTV und der ARD-Presseclub: Die OAZ stößt weit über die eigene Leserschaft hinaus auf Resonanz. Die ostdeutsche Perspektive gewinnt sichtbar an Relevanz im medialen Diskurs.
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5.000 Abos später: Zeit für den Rückblick.
100 Tage OAZ – Leserzuspruch, starke Abozahlen und wachsendes Interesse aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zeigen, dass ostdeutsche Perspektiven im gesamtdeutschen Diskurs gebraucht werden.
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Warum wir gegen Volksverpetzer juristisch vorgehen
Die OAZ hat juristische Schritte gegen Volksverpetzer eingeleitet. Im Zentrum stehen falsche Tatsachenbehauptungen, persönliche Diffamierungen und die Frage nach journalistischer Sorgfalt.
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Aufbau Ost: Warum wir einen Abo-Wechselservice gestartet haben
Neue Medien brauchen neue Wege: Warum die OAZ Lesern den Wechsel erleichtert, weshalb der ostdeutsche Medienmarkt mehr Wettbewerb verträgt – und was wir damit erreichen wollen.
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Open Source & Open Door: Guter Journalismus braucht offene Türen
Journalismus entsteht nicht im Elfenbeinturm: Warum die OAZ auf Schwarmintelligenz, offene Beteiligung und das Wissen der Menschen vor Ort setzt.
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Go-Live der OAZ erfolgreich absolviert
Ein halbes Jahr Vorbereitung, ein Abend voller Spannung: Die OAZ ist live. Mit stabilem Start, den ersten 1.000 Abos in wenigen Stunden und teils ausverkauften Ausgaben begann am 19. Februar ein neues Kapitel ostdeutschen Journalismus.
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März 2026
75 Minuten statt zwei Zitate: Mathias Döpfner und Holger Friedrich im Perspektivwechsel
Wie unabhängig ist Journalismus noch? Wo endet Pluralismus? Und warum streiten Ost und West weiter? Ein Gespräch über Medien, Macht und Demokratie.
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Februar 2026
Gespräch mit Görlitzer Bürgerinnen und Bürgern
Einen Impuls sächsischer Bürgerinnen und Bürger aufgreifend, haben wir uns in Görlitz in einer größeren Runde aus Wissenschaft, Kunst, Unternehmertum und Kirche über die Anforderungen an modernen Journalismus ausgetauscht.
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Go-live-Termin auf den 20. Februar festgelegt
Nach sechs Monaten Vorbereitung gehen wir mit dem ersten ostdeutschen Leitmedium mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung live.
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Publizistische Leitlinien geschärft
Auf Basis Ihres Feedbacks haben wir unsere publizistischen Leitlinien präzisiert: klarer im gesamtdeutschen Diskurs, deutlicher gegen Spaltung sowie operativer in Verantwortung und Systemkritik. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung.
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Januar 2026
DLF | Bericht lückenhaft und teilweise falsch
Wir sehen uns veranlasst, einige Richtigstellungen vorzunehmen, um der Verbreitung von Mutmaßungen und falschen Informationen entgegenzutreten
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Perspektivwechsel: Miteinander reden, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist
Was 2024 mit einer Einladung an den Spiegel-Chefredakteur in Görlitz begann, wird im Berliner Theater Ost als Gesprächsreihe fortgesetzt. Ein Format für offene Debatten und unterschiedliche Erfahrungen.
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„Ihr haltet uns auf“: Jakob Augstein und Holger Friedrich im Perspektivwechsel
Ein Gespräch über westdeutsche Gewissheiten, ostdeutsche Transformationserfahrung, Medienmacht, Krieg und Frieden – und darüber, warum alte Ordnungsmuster nicht mehr zutreffen.
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Steckbrief der OAZ’ler
Wer sind die Neuen bei der Ostdeutschen Allgemeine? Und wie werden sie das Medium ausrichten? Drei Kurzporträts.
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OAZ-Leitungsteam beim Antrittsbesuch in der Sächsischen Staatskanzlei
Das Leitungsteam der Ostdeutschen Allgemeine Zeitung (OAZ) zu Besuch in Dresden: Am 8. Januar 2026 wurden Dirk Jehmlich, Nora Domschke, Dorian Baganz und Holger Friedrich in der Sächsischen Regierungszentrale empfangen.
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Debatten weiten, Ostdeutschland erklären: Das Team der OAZ stellt sich vor
Bald startet ein neues überregionales Medium: die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“. Wöchentlich im Print, täglich online – mit dem Anspruch, Debattenräume zu öffnen. Im Video diskutiert das Führungsteam über Haltung, Inhalte und ostdeutsche Perspektiven.
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Pentacon statt Pentagon: Die OAZ bezieht an einem historischen Ort ihre Räume
Wo einst Kameras von Weltruf entstanden, ziehen heute OAZ und Ostdeutscher Verlag ein. Im Dresdner Pentacon entsteht Raum für eine moderne Redaktion mit dem Anspruch, von hier aus ein Leitmedium für ganz Ostdeutschland zu gestalten.
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Dresdner Redaktion geht an den Start
Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ eröffnet ihre erste Redaktion in der sächsischen Landeshauptstadt. Hier werden die Themen für die erste Ausgabe erarbeitet.
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Das Leitungsteam der OAZ steht
Jede Idee ist nur so stark wie das Team, das sie vorantreibt. Und für die OAZ steht die Mannschaft nun in mehreren zentralen Positionen fest: Heute wurde die Besetzung von Chefredaktion und Geschäftsführung des Ostdeutschen Verlags bekannt gegeben.
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Dezember 2025
Die TAZ berichtet erneut
Der Medien-Profi Steffen Grimberg, langjähriger und kritischer Beobachter des Medienmarktes in Deutschland, äußert sich qualifiziert zu unserem Vorhaben in der TAZ.
MEHRTeamvorstellung Print
Bettina Cosack und Tomasz Kurianowicz leiten das Teilprojekt Print der OAZ und bereiten Struktur, Layout und Produktion der Printausgabe der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ vor. Sie diskutieren Herausforderungen und Lösungen des Produkts.
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Diskussion des publizistischen Konzepts
Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ soll ein Projekt emanzipierter Bürger für emanzipierte Bürger werden. Unabhängig und ohne fremden Einfluss. Wir laden daher ein, das publizistische Konzept zu diskutieren und nehmen Anregungen gerne auf.
MEHRPolitikgespräche in Brandenburg
In Vorbereitung des Launchs der OAZ finden diverse Gespräche auf Exekutive-Ebene statt. Nach den Gesprächen in der Sächsischen Staatskanzlei im November nun auch im Dezember in Brandenburg mit Ministerpräsident Woidke.
MEHRWarum das denn nun wieder, die OAZ?
Holger Friedrich erklärt die Motivation des Projektes „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“.
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Die Social-Media-Kanäle sind eingerichtet und live
Die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung ist ab sofort auf Facebook, X, Instagram, LinkedIn, TikTok, YouTube und Threads vertreten.
MEHRNovember 2025
WELT | Der Westen berichtet über den Osten
Auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung dominiert der Westen die Medien im Osten Deutschlands und blockiert Innovation und Wettbewerb. Die WELT berichtet über unser Vorhaben.
MEHRZDF | Ein Bericht zum „Projekt Halle“
Das ZDF berichtet in 3Sat Kultur über das „Projekt Halle“. Der Besitzer des Berliner Verlages zur Etablierung der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ).
MEHRManager Magazin | „Projekt Halle“-Ankündigung
Das Manager Magazin berichtet in seiner September-Ausgabe erstmals über das „Projekt Halle“ – der flächendeckenden Berichterstattung aus dem Osten für den Osten Deutschlands.
MEHREvangelische Zeitung | OAZ startet im Februar unser Vorhaben
Neuer publizistischer Impuls für den Osten: Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ startet 2026 in Sachsen und will Debatten öffnen, die sonst kaum geführt werden – nah an den Menschen und ihrer Transformationserfahrung.
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Start der externen Kommunikation
Im „Projekt Halle“ arbeiten wir an einem unabhängigen Medien-Angebot — mit Fokus auf 360°-Nachrichten, relevanten Debatten und lokaler Kompetenz für den Osten Deutschlands.
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Verankerung des Ostens in der DPA
Der Geschäftsführer des Berliner Verlages, des Schwester-Unternehmens des Ostdeutschen Verlages, Christoph Stiller, unterzeichnet mit DPA-Geschäftsführer Peter Kropsch die Gesellschafterurkunde.
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Medienforum Mittweida
Braucht es ein ostdeutsches Leitmedium? Diskussion zwischen Prof. Dr. Markus Heinker, Chef der sächsischen Medienaufsicht, Tim Herden aus der Intendanz des MDR, Torsten Kleditzsch, Chefredakteur des Freien Presse Chemnitz, Andreas Nowack, Medienpolitscher Sprecher der CDU, und Holger Friedrich.
MEHRTreffen mit Bürgern und Politik
Erwartungen von Bürgern, Wirtschaft und Politik wurden in Sachsen von den Verlegern in mehrtägigen Gesprächen in Dresden aufgenommen. Zeitgleich wurden Medien-Kooperationen und der Standort des Ostdeutschen Verlages in Dresden entschieden.
MEHRCorporate Design der OAZ
Das Corporate Design der OAZ von Uros Pajovic und seinen Kolleginnen und Kollegen vereint ästhetische, unaufdringliche und ehrliche Lösungen für unser neues Medienangebot für den Osten. Es wird zukünftige Moden überdauern!
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Gründung des Ostdeutschen Verlags
Im November wurde der Ostdeutsche Verlag als Schwester-Organisation des Berliner Verlages gegründet. Er wird in Dresden, im ehemaligen Pentacon-Gelände angesiedelt und dort die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“, die OAZ, herausbringen.
MEHRProjekt „Halle“: Die Osterweiterung des Berliner Verlages
Wir haben nie versprochen, nicht in den Osten zu expandieren. Wir haben versprochen: Weltoffenheit, Diskursfreiheit sowie lokale Verankerung. Und diese reicht bald von den Mittelgebirgen bis zur Ostsee.
MEHRFebruar 2024
Lieber die Verschlossene Auster
Der Presserat rügte Holger Friedrich wegen Verletzung des Quellenschutzes. Reichelt scheiterte vor Gericht. Warum Friedrich seine Entscheidung verteidigt und dennoch einen Fehler einräumt.
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